#40 - Karrierewege nach dem Medizinstudium - Uniklinik

Shownotes

Hals über Kopf – ein Podcast über alle Themen der HNO.
Wir sind in den Semesterferien und schweifen daher thematisch mal etwas ab.
In dieser Ferien-Sonderfolge sprechen wir anlässlich der abgeschlossenen Habilitation von Stephan
über einen möglichen Karriereweg an einer Universitätsklinik. Wir besprechen, was man mitbringen sollte, wenn man an einer Universitätsklinik arbeiten möchte und was eigentlich diese "Habilitation" bedeutet.

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00:00:00: Hallo und herzlich willkommen zur Folge vierzig von Heiz über Kopf, dem Podcast über alle Themen der Hals-Nasen-Ohrenhalkunde um Kopfartiologie.

00:00:22: Mein Name ist Tobias Albrecht und bei mir sitzt kein geringerer als Stefan Wollpat.

00:00:31: Hallo, Stefan!

00:00:32: Nochmals herzlichen Glückwunsch zur wenigere Legende von mir und willkommen im Club der Private-Zenten.

00:00:40: Ja vielen Dank und hallo an alle Zuhörer.

00:00:42: man hört gleich die Stimme ist etwas staatstragender und noch wichtiger.

00:00:47: also wir kommen auch in den Semesterfehen.

00:00:49: Wir haben das in unserer letzten Folge gar nicht angekündigt dass eigentlich formal so.

00:00:53: Unser Semester tun uns jetzt rum, aber wir haben uns vorgenommen in den Semesterferien natürlich trotzdem für unsere treuen Zuhörer da zu sein.

00:01:00: Und ja, haben hier zwei Sonderfolgen geplant die so ein bisschen was mit Ausbildung zu tun haben und auch Werdegang denn dazu gibt es nicht richtig Literatur oder gute Bücher.

00:01:13: Vor allem gibt's viel Erfahrung und da wollen wir ein bisschen aus dem Nähkästchen plaudern.

00:01:22: Heute wollen wir dem Anlass geschuldet, dass du einen neuen Titel eingesammelt hast.

00:01:27: Einmal konkret darüber sprechen was eine akademische Laufbahn eigentlich bedeutet und wie man dort hinkommen kann wo du jetzt stehst und vielleicht auch ob sich das Ganze heute noch lohnt.

00:01:40: Das besprechen wir besser nicht.

00:01:43: Okay, ich ziehe zurück!

00:01:44: Ich nehme den Publikumsjoker.

00:01:46: Ja wie immer gibt es da ja unterschiedliche Perspektiven und das ist jetzt wiederum ganz gut dass wir zwei an unterschiedlichen großen Unikliniken aufgewachsen sind?

00:01:57: Meine Karriere hat ja in Heidelberg begonnen.

00:01:58: Ich war viele Jahre über ein Jahrzehnt in Heidlberg und bin dann erst nach Tübingen gewechselt.

00:02:04: bei dir war das anders.

00:02:05: so bist und bleibst ein Ur-Tübinger.

00:02:08: Ich bin ein richtiger Heimscheißer, ich habe zwar woanders studiert aber bin die ganze Zeit hier geblieben.

00:02:14: Ja was war denn jetzt für dich der Grund dass du in Heidelberg an der Uniklinik anfangen wolltest außer das du vielleicht Heidelberg als Stadt interessant fandest?

00:02:25: Tatsächlich hat mich an dem universitären Umfeld vor allem die Lehre interessiert.

00:02:31: und da gab es so einen Moment während meines PiJs, ich war am Lehrkrankenhaus was mir auch sehr, sehr gut gefallen hat.

00:02:37: Da war die Patientenversorgung exzellent.

00:02:39: Man hat extrem viele Patienten gesehen aber ich war der einzige Piotler dort in der HNO und das war super für mich!

00:02:48: Alle haben sich total gefreut dass mal ein Studierender da ist, einen Piotlern, dass es auch einmal ein Piotlar an dieses Lehrkrankenhaus verschlägt und dementsprechend habe ich natürlich super viel gelernt und alle haben sich um mich gekümmert.

00:03:04: ist die Lehre dann doch nicht so präsent wie an der Uni selbst.

00:03:09: Und da ich da schon immer eine gewisse Affinität hatte, hatte ich für mich entschlossen okay ich möchte zunächst mal an der uni starten und die Lehren mitnehmen und hätte dann immer wieder die Option gehabt wenn das doch nichts gewesen wäre einen Step nach hinten zu gehen und sagen ok jetzt werde ich kleiner und gehe ein kleineres Haus

00:03:29: Kann man ja in beide Richtungen machen grundsätzlich, aber so glaube ich wäre auch meine Tendenz oder war auch meine tendenz genau.

00:03:38: Was war der Auslöser für dich an die Uni zu gehen außer dass du ein Heimscheißer bist?

00:03:44: Ja also ich war auch an einem Lehrkrankenhaus.

00:03:47: sehr große städtisches Klinikum Eine der größten in Deutschland sehr gute Chirurgen, auch eine gute chirurgische Ausbildung und der Chef wollte mich unbedingt damals übernehmen als Peotler.

00:03:59: Aber ich wollte an die Uniklinik weil ich unbedingt Forschung machen wollte.

00:04:04: am Ohr also das war eigentlich so mein Ding.

00:04:07: es war auch der Grund weswegen ich überhaupt an die HNO an das Fach gekommen bin.

00:04:12: bei mir hat das Innenohr so fasziniert hat und da war mir klar Da musst du an eine Uniklinik gehen und da kannst du auch nicht an irgendeine gehen.

00:04:20: Dann gibt es so zwei, drei in Deutschland die wirklich dann auch tatsächlich Grundlagenforschung machen.

00:04:29: das war halt eben auch so mein.

00:04:31: ich will nicht sagen naives Ziel aber meine meinen Wunsch Und ja in Tübingen ist ja so dass wir hier Ich würde sagen mehr Forschungsfläche haben als so eine durchschnittliche Universitätshahn-Urklinik Gesamtfläche hat.

00:04:43: also das ist ja hier schon eine Besonderheit Und das hatte mich dann ja schlussendlich hier das Gesamtpaket mit Abstand am meisten überzeugt.

00:04:52: Das war auch wirklich meine Wunsch-Destination.

00:04:55: Das finde ich ja ganz interessant, dass wir beide an der Uni gelandet sind.

00:04:59: Beide eigentlich sehr doch den selben Karriereweg eingeschlagen haben aber tatsächlich ganz unterschiedliche Beweggründe hatten.

00:05:09: was uns vielleicht verbindet war der Grund dass man an der Universität natürlich ein breiteres Patientenspektrum hat.

00:05:15: Man einmal auch Kohliplis sieht und man einfach eine Maximalversorgung hat, wobei man ja jetzt rein für die Patienten in einer Maximal-Versorgung das auch am großen städtischen Haus haben kann.

00:05:28: Also das ist jetzt gut.

00:05:29: ich weiß nicht wie es in Heidelberg ist.

00:05:30: wir haben hier natürlich eine extrem große Hochschulambulanz klingt jetzt nach Eigenwerbung aber ist so und da laufen natürlich unglaublich viele Fälle durch Auch viele, wo die anderen großen Kliniken im Norden von Tübingen zum Beispiel sagen wir sind voll.

00:05:47: Wir können nicht und da kommen halt hier unglaublich viele spezielle Fälle rein, wo andere sagen es uns jetzt nicht genehm ist zu komplex lieber an die Uniklinik.

00:05:57: Und Es ist ja schon so dass diese Sachen die du gesehen hast und dann auch behandelt hast Die erkennst du beim nächsten Mal dann auch wieder.

00:06:06: Also ich meine klar, es gibt ein Lehrbuchwissen.

00:06:08: Man kann natürlich auch alle unsere Podcasts hören.

00:06:11: Es ist glaube ich die einzige andere Exit-Strategie.

00:06:13: aber was man gesehen hat und behandelt hat, ist das was hängt bleibt?

00:06:17: Und das ist dann auch so in der Routine.

00:06:20: wichtig finde ich.

00:06:21: Vielleicht sollten wir trotzdem – auch wenn wir in einer Sonderfolge sehen und wenn das Thema speziell ist – versuchen so ein bisschen eine Struktur einzukriegen.

00:06:32: Wir hatten gesagt, wir wollen uns heute über die akademische Laufbahn unterhalten.

00:06:36: Vielleicht müssen wir jetzt zu Beginn der Folge auch einmal klären, was wir zwei denn unter der akademischen Laufbahn überhaupt verstehen.

00:06:45: Also wann würde jemand überhaupt als akademisch arbeitender Arzt bezeichnet?

00:06:54: Das ist halt die.

00:06:56: diese Diskussion hat natürlich Sprengstoff sage ich jetzt mal.

00:06:59: also mehr Formalsen Akademiker natürlich studierte aber was wir im Kern damit meinen?

00:07:05: eigentlich wäre so der Dreiklang der Universität, dass wir eben klinische Versorgung machen aber eben auch Wissenschaftforschung und Lehre.

00:07:17: Das wären schlussendlich die drei Ebenen und ich würde jetzt nicht erwarten das jeder Mitarbeiter der Uniklinik gleichermaßen alle drei Ebenden anspricht?

00:07:29: Das sollte so sein!

00:07:30: So ist es aber nicht, aber zumindest zwei.

00:07:33: wäre ich, denke ich, wichtig.

00:07:35: Also dass man alleine klinische Versorgung macht ohne Forschung oder ohne Lehre finde ich eigentlich nicht ganz in Ordnung.

00:07:44: Das Schöne ist wir dürfen ja im Podcast freisprechen und es gibt einen Disclaimer in Folge eins wo wir sagen Es ist unsere Meinung und das ist ja das Schöner an dem ganzen Format Und Ich bin genau deiner Meinung.

00:07:58: also für mich heißt auch der an der Universität tätige akademische Arzt versucht am besten diesen Dreiklang zwischen medizinischer Versorgung, Lehre und Forschung.

00:08:10: Aber zumindest zwei der drei Sachen sollten vorhanden sein und eine reine Patientenversorgung das ist doch ein bisschen schwach um sich als wirklich akademisch arbeitenden Arzt zu

00:08:21: bezeichnen.".

00:08:23: Ich kann natürlich aber auch für uns hier sagen dass wir durch die Organisation der Lehre – das machen auch alle rannehmen und alle machen auch mit.

00:08:34: Also das ist jetzt bei uns auch gesichert, wie das an anderen Kliniken ist weiß ich nicht vielleicht nicht im gleichem Umfang aber zumindest hier in Tübingen bei uns in der HNU-Klinik sind alle verpflichtet werden auch alle eingeteilt an der Lehre teilzunehmen und wir haben natürlich unglaublich viele Studenten noch hier es werden ja jedes Jahr mehr die dann auch im Semester täglich da sind bei unseren Lehrveranstaltungen, im OP in der Ambulanz.

00:09:02: Und da haben die Kollegen natürlich einfach die Aufgabe aber auch schlussendlich gar keine andere Möglichkeit als Lehre durchzuführen weil einfach die Studenten da sind und die auch betüttelt werden müssen ist doch klar.

00:09:16: Ja wenn ich glaube wir müssen auch einmal klarstellen.

00:09:18: wenn wir über Forschung sprechen dann gibt es natürlich in vielen Köpfen direkt die Labormaus und man steht von morgens bis abends im Labor.

00:09:28: Das ist ja nur eine Art der Forschung, es gibt sehr ganz unterschiedliche Forschungen.

00:09:32: Es gibt natürlich die Laborforschung, die Grundlagenforschungen, die wir zwei auch tatsächlich in unserer Karriere gemacht haben aber es gibt auch die klinische Forschung oder die Versorgungs-Forschung.

00:09:45: Man muss jetzt nicht sofort kalte Füße kriegen wenn wir zwei sagen für uns ist es der Dreiklang Und man vielleicht für sich plant, mal irgendwo an der Uni anzufangen und man für sich aber weiß ins Labor da will ich nicht stehen.

00:09:59: Also es gibt andere Arten von Forschung.

00:10:02: das bedeutet nicht sofort ins Labor zu stehen.

00:10:04: Das stimmt.

00:10:06: Aber tendenziell ist es so dass viele natürlich im Labor anfangen am Anfang weil man auch da eine sehr gute Methodik lernt.

00:10:16: Man muss dort viel selbstständig arbeiten.

00:10:21: Es ist nicht zwangsläufig notwendig, aber es ist jetzt ganz selten dass jemand quasi Grundlagenforschung mit tiefer Laborarbeit bis in die Entzüge seiner Karriere durchzieht.

00:10:30: Das habe ich jetzt nicht oft gesehen gibt es natürlich zumindest nicht in so chirurgischen Fächern wie der HNO.

00:10:36: also man muss nicht unbedingt Grundlagen Forschung machen um einen wissenschaftlichen akademischen Weg zu beschreiten das ist absolut richtig.

00:10:45: Aber die andere Seite ist ja, dass tatsächlich viele Studierende oder junge Assistentinnen Forschung grundsätzlich interessant finden.

00:10:54: Aber häufig gar nicht wissen wie sie so richtig damit anfangen sollen.

00:10:59: Also nehmen wir mal an, eine Assistentin kommt im ersten und zweiten Weilerbildungsjahr zu dir und sagt ich würde gern wissenschaftlich arbeiten.

00:11:08: Ich würde gerne forschen.

00:11:10: Hast du als frisch gebackener PD Einen konkreten Rat.

00:11:14: Was würdest du dieser Kollegin, diesen Kollegen sagen?

00:11:19: Also ich kann es jetzt mal aus meiner Perspektive sagen was wir natürlich... Ich habe drei Kinder.

00:11:24: Ich hab quasi eine voll chirurgische Alltag plus Sprechstunden und dann läuft nebenher noch ein ganzes Labor mit.

00:11:32: Ich habe natürlich nicht die Kapazität jemandem alles hinterherzutragen.

00:11:37: also was ganz wichtig ist dass man eine intrinsische Motivation hat und auch bereit ist, am Anfang gewisse Opfer einzugehen.

00:11:45: Weil im Anfang nimmt man erstmal viel also muss viel beigebracht bekommen.

00:11:53: Die Lernkurve ist am Anfang relativ flach bei gewissen Dingen.

00:11:56: Man muss erst mal in die ganze Thematik reinkommen, man muss sich einlesen... Also am Anfang muss man einfach zeigen der Einsatz den jetzt mein Betreuer oder meinen Oberarzt, mein Mentor in seinem kostbaren Zeitumfang bringt, der muss sich auch lohnen.

00:12:14: Das ist jetzt vielleicht bei uns beiden nicht so wichtig aber bei anderen die da relativ streng und hart sind es dann so wenn die Merkender läuft nichts, dann läuft von denen aus auch nix mehr.

00:12:24: also das ist wichtig dass man am Anfang wirklich dann auch in dem Bereich zeigt okay ich will das kann selbstständig arbeiten und dass man dann auch nicht immer nur auf Nachfrage abliefert, sondern auch wirklich die Sachen versucht voranzubringen.

00:12:41: Ich denke das ist ein ganz wichtiger Punkt weil das ja nicht nur für den Assistenten im ersten oder zweiten Jahr eine Zusatzaufgabe ist es ja auch für den Betreuerzusatzaufgarbe.

00:12:53: Und das ist glaube ich ein ganz wichtiger Punkt den du ansprichst.

00:12:57: Das wäre mein Rat Weil wir beide wissen, dass zunächst mal da viel Input rein muss und viel Schweiß und Stunden.

00:13:06: Man muss sich versuchen für das man brennt um was einen interessiert.

00:13:09: Und es macht keinen Sinn zu sagen ich forsche jetzt auf dem Thema weil mich jemand anspricht ob ich da vielleicht mal etwas machen will aber ich brenne für das Thema nicht.

00:13:20: Weil damit nie der Einsatz von mir kommen und es wird nie fliegen.

00:13:24: Das heißt ist mal häufig sind sich zu überlegen was interessiert mich Und dann gezielt zu gucken, wer könnte mein Mentor sein?

00:13:32: Wer hat so ein Thema.

00:13:34: Welche Arbeitsgruppe bearbeitet dieses Thema?

00:13:37: und sich dann tatsächlich aktiv vorzustellen und sagen Hallo ich habe Interesse daran und kann nicht mal reinschnuppern und dann so da reinzukommen.

00:13:47: Genau man kann teilweise auch schon eine Etage früher sich vorbereiten.

00:13:53: also wir haben ja auch viele Studenten, die.

00:13:57: ich habe im Mentorenprogramm sehr viele Studenten betreut oder auch in der Vergangenheit betreute.

00:14:02: Longitudinal wo ich dann einfach auch sehe okay so läuft momentan eine Studium ab das ist der Zeitraum wo sie ins Ausland wollen.

00:14:09: dass es dann wenn sie über die Doktorarbeit nachdenken und das ist zum Beispiel so ein Thema wenn man jetzt halt sagt ok ich will jetzt schnell einfache Doktor Arbeit durchprügeln am Endeffekt Ob das nachher so den ganz großen Unterschied macht, weiß ich nicht.

00:14:24: Ich fände es ein bisschen, fand's für mich unethisch eine ganz einfache schrottige Arbeit abzuliefern.

00:14:29: aber wenn man dann gelernt hat schon selbstständig zu arbeiten methodisch selbstständigt zu arbeiten und kann dann schon etwas einbringen ist nicht nur entgegennehmen sondern man sagt okay also eben ich kann mit Datenbanken arbeiten Ich kann schon ein bisschen Statistik, wenn man das schon mitbringt.

00:14:49: Das ist ein großer Benefit und dann ist es auch viel einfacher in sich eine Arbeitsgruppe zu integrieren weil man ja auch schon einen ganz bisschen was mit bringt.

00:14:57: also Man muss das nicht haben aber ist natürlich ein großer Vorteil Wenn man gewisse Methodiken schon mit bringt.

00:15:06: Jetzt haben wir wieder viele über Forschung gesprochen.

00:15:08: Die sind auch super wichtig und werden gesagt für eine akademische Karriere ist der Dreiklang dem wir zwei Jahre leben.

00:15:15: Wenn wir diesen PD anschauen und ich habe es ja zum Eingang auch gesagt, du hast jetzt die Venialegendie.

00:15:23: Das heißt eigentlich hast Du die Lehrbefugnis erlangt!

00:15:28: Und die Lehrbefugnis ist Lehre.

00:15:31: Und tatsächlich denken wir aber alle immer nur wie viel Paper muss sich abliefern?

00:15:36: Und wie viele Impactpunkte muss ich haben, dass ich meinen privatozenten Titel beantragen kann.

00:15:42: Lehre sollte Tatsächlich auch eine wichtige Rolle spielen auf dem Weg, hatten wir ja auch beide gesagt.

00:15:50: Und wir hatten ja auch schon gesagt dass hier in Tübingen weil wir zwei halt allen auf den Füßen stehen auch wirklich jeder leere Macht.

00:15:58: Ja tatsächlich ist der Anspruch oder die Voraussetzung für Mitarbeiter an der Uniklinik also sagen wir mal Dauerstelleninhaber Die Lehrverpflichtung pro Semester wesentlich größer als für Habilitanten.

00:16:11: Die Lehrvoraussetzungen für Habilitanten sind relativ niedrig.

00:16:14: Also das ist natürlich richtig was du sagst, natürlich muss jemand der die Leerbefugnis erreichen möchte auch Lehre machen über mehrere Zeiträume.

00:16:22: er muss eine gewisse Note zumindest in Tübingen eine gewiss Qualität auch in dieser Lehre haben.

00:16:27: aber es ist jetzt nicht so dass es ne echte Hürde ist also es wirklich eine kleine hürde.

00:16:31: die große Hürd ist eigentlich dass die schiere Masse an wissenschaftlichen Publikationen, die man auch in einem gewissen kontextuellen Zusammenhang bringen muss.

00:16:43: Damit man eine zusammenhängende Arbeit hat – das ist eigentlich die große Hürde und da ist natürlich ein gewisser Widerspruch drin.

00:16:50: Das stimmt schon!

00:16:52: Und es ist vielleicht auch wichtig anzusprechen zu den grundlegenden Voraussetzungen für die Habilitation sind wahrscheinlich überall gleich.

00:17:01: also man muss gewisse Anzahl von Paper haben, man muss Lehre machen.

00:17:05: Aber in Nuorsen unterscheidet sich es dann doch.

00:17:09: Und das ist ja wirklich so, dass die Habilitation in Tübingen mit der höchsten Hürde hat was die Anzahl der einzureichenden Paper angeht?

00:17:20: Ja ist so!

00:17:20: Also kann man sagen also es gibt extrem viele gute Gründe nach Tübbing zu kommen und zum habilitieren weiß ich nicht.

00:17:29: Ist nicht das der Grund das man jetzt nicht macht aber es ist halt einfach schon Interessant, dass da die Unterschiede doch so groß sind.

00:17:38: Das ist schon so herr.

00:17:40: Vielleicht nochmal den Schritt zurück und wieder versuch, etwas Struktur reinzukringen?

00:17:45: Wir haben jetzt ganz viel auch über die Habilitation gesprochen.

00:17:48: Wir haben doch gar nicht wirklich definiert was eigentlich diese Habilitations konkret ist.

00:17:55: Was bedeutet das denn?

00:17:56: Was bedeutet denn Titel Private Cent?

00:17:59: Was steht dahinter?

00:18:01: Die venier legende das heißt man hat die leerbefugnis also man darf dann selbstständig leere machen was wir ja vorher auch schon gemacht haben aber dann offiziell und man darf vor allem eben Doktoranden betreuen und promovieren.

00:18:14: das sind halt dessen die besonderheiten als es ein eigentlich formelle unterschiede die man dann hat.

00:18:21: Was sie vielleicht auch sagen sollten dass war bei mir damals so als ich die venir legendi erlangt habe als ich den titel privatozent erlangt habe, kam viele auf mich zu und haben gefragt verdienst du den jetzt auch mehr.

00:18:34: Also auch gerade viele die nicht an der Universität unterwegs sind, die nicht in der Medizin unterwegs sind.

00:18:40: Die natürlich einen Titel mit viel Arbeit und dann auch einem gewissen Benefit gleichsetzen.

00:18:49: Und das sollten wir vielleicht einmal klären.

00:18:52: also nein als Privatozent Verdient man überhaupt nicht mehr, das hat keinen Einfluss auf das Gehalt oder die Arbeitszeiten.

00:19:00: Auch nicht wenn man eine außerplanmäßige Professur hat?

00:19:03: Wichtig!

00:19:04: Das auch nicht.

00:19:05: aber natürlich ist es vielleicht und das sollten wir vielleicht auch jetzt einmal kurz durchdeklinieren.

00:19:11: Vielleicht ist es ein wichtiger Zwischenschritt um an einer Position zu bekommen wo man dann am Ende des Tages doch mehr verdient.

00:19:19: Genau also... Es gibt in Deutschland ja wenig Muss, also wenn man jetzt an der Uniklinik Chef werden möchte.

00:19:26: Also ein berufender Professor mit Leerstuhl dann ist die Habitation unumgänglich.

00:19:32: oder wie so schön heiße Ausschreiben eine gleich oder was Gleichwertiges.

00:19:36: Was auch immer das dann ist und es ist dann eben die habitation.

00:19:39: oder jemand kommt vielleicht aus dem Ausland und ist irgendwie eine Superkorrifär denn wird's so Ausnahmen geben.

00:19:45: Also da ist es formell vorgeschrieben, für alles andere nicht.

00:19:48: Wenn man jetzt irgendwo Chef werden will an der Klinik auch wenn es eine ganz wichtige tolle Klinikum ist muss man nicht habilitiert sein aber in vielen kliniken natürlich schon irgendwo erwartet oder vorausgesetzt.

00:20:01: also das ist schon so.

00:20:03: und ja Man muss sich natürlich für sich schon sehr genau überlegen wenn man jetzt nur auf Titeljagd ist dann kann Es schon sehr anstrengend und schwierig sein weil Der Weg geht ist schon relativ lang und ich glaube, man sollte dann auch wirklich diesen akademischen Dreiklang leben wollen.

00:20:23: Zumindest ist das meine vielleicht etwas naive verheerlichen Ansicht dazu.

00:20:29: aber ich steh noch.

00:20:30: dazu muss ich sagen

00:20:32: Aber es ist ja ein Karriereweg den wir besprechen wollen in einer jetzt unserer Sonderfolge.

00:20:38: Und der Karrierenweg wäre eben Medizinstudium.

00:20:42: Dann die Promotion.

00:20:44: Man beginnt die Weiterbildung zum Facharzt der Halsnasen Ohrenhallkunde.

00:20:49: Im besten Falle arbeitet wissenschaftlich nebenher, findet da ein Thema was einen interessiert, steckt dafür Zeit und auf Freizeit rein wird dann vielleicht irgendwann Oberarzt?

00:21:03: Vielleicht vielleicht auch nicht aber letztlich mit dem Facharzte kann man sich dann auch habitieren.

00:21:09: trotzdem ist das ja immer noch ein Zwischenschritt da geht es ja immer nach oben Da muss er nicht fertig sein.

00:21:16: Genau, der muss nicht fertig sind.

00:21:17: also ich meine ich habe das ja gerade schon angerissen.

00:21:20: Meinst du jetzt in der Klinik oder meinst du jetzt außerhalb der klinik?

00:21:24: Ich glaube außerhalb die Kliniken wären spannendes Thema.

00:21:27: vielleicht können wir das aufgreifen und einfach die nächste Folge die wir des Semesters noch ausstrahlen wollen darüber sprechen was für Möglichkeiten gibt es nach dem Medizinstudium nach der Facharzt weiterbildung außerhalb Aber jetzt tatsächlich in der Klinik, wenn du nicht der Chefarzt wirst.

00:21:47: Was machst du mit dem Titel Privatozent?

00:21:51: Man kann natürlich an der Uni-Klinik Oberarzt bleiben vielleicht auch in einer speziellen Leitungsfunktion, dass man eine Subdivision hat ein Zentrum leitet wie das Schwindelzentrum oder Rhinologisches Zentrum und so was.

00:22:07: also das sind natürlich interessante Möglichkeiten.

00:22:11: Der Vorteil, den man dann hat ist dass man dann eben sehr gut.

00:22:15: Wenn man eben schon weiter in der Karriere ist kann man sich häufig dann auch noch ein bisschen mehr Zeit nehmen für solche... ...für die Forschung weil das dann man ein bisschen freier ist in seiner eigenen Zeitanteilung.

00:22:26: Dann kann man eben auch eine Arbeitsgruppe leiten.

00:22:28: Man isst dann nicht nur einen Zahnrädchen sondern man ist dann eben auch in einer Position wo man dann wirklich Dinge bewegen kann und seine eigenen Ideen selbstständig durchsetzen kann.

00:22:43: Also ich glaube, das ist schon eine ganz interessante Geschichte und es gibt außerhalb vom ärztlichen Direktor also Lehrstuhlinhaber eben noch andere akademische Positionen.

00:22:55: Wenn wir jetzt über Lehrstühlinhabersprechen wie unseren Chef dann sprechen wir über die klassische W-III Professor mit Leitungsfunktion Das ist der Ärztliche Direktor.

00:23:03: aber es gibt auch noch für kleinere Professuren Onkologie, sage ich jetzt mal HNO-Onkologie zum Beispiel oder Audiologie.

00:23:15: Und das sind natürlich auch Möglichkeiten wo man eben möglicherweise noch zusätzliche Mittel bekommt von der Fakultät, wo man eigene Mitarbeiter hat und einfach so einen Bereich der vielleicht noch ein bisschen klarer abgegrenzt ist.

00:23:30: Aber genau das ist ein wichtiger Punkt!

00:23:32: Das wissen viele nicht?

00:23:36: nicht nur Zahnrädchen, sondern auch Zahnräder gibt in so einem riesen Schiff wie die Uniklinik.

00:23:43: Und das es eben nicht nur heißt, weil sie es gibt einen Chef und das ist das höhere Ziel und alles andere war sie ist nicht gut, sondern es gibt eben kleine Chefs Abteilungsbereiche wo man sich dann auch austoben kann und eben was bewegen kann.

00:24:00: Ich glaube dass ist wichtig.

00:24:02: die Botschaft Man kann hier was bewegen und ist nicht immer nur ein kleines Teil.

00:24:09: Ja, die Zeit wo jetzt der eine omnipotente Arzt alles auf einem höchsten Niveau beherrscht?

00:24:18: Die Zeiten sind glaube ich einfach vorbei.

00:24:21: also ich behaupte von mir dass ich noch eine relativ breite chirurgische Expertise habe will sagen breiter als die meisten HNO, OB-RCD so kenne in den Unis.

00:24:36: und trotzdem gibt es einfach Bereiche wo ich sage okay lasse sich vielleicht doch lieber jemand anderen machen weil das mache ich einfach zu selten.

00:24:44: Und so ist das eben dann in vielen Bereichen und es ist schon so dass die Kliniken sich dann in Teilspezialisierung aufteilen.

00:24:54: natürlich gibt's disciplinarisch dann einen Chef das ist klar.

00:24:58: aber gute Chefs lassen ihre Oberärzte oder ihre Leitenden-Oberärzte dann auch ihr Ding machen.

00:25:05: Und ich glaube, das ist ein sehr spannendes Karriereziel für jemanden der sagt, ich will jetzt nicht nur eine komplette Klinik am Bein haben aber ich möchte einfach High End Medizin machen und dann eben in so einer Teil Spezialisierung zu arbeiten.

00:25:18: Da sollte man vielleicht auch noch ergänzen, dass eben eine klinische Karrierei und eine akademische Karrière nicht zwingend zusammenhängen müssen.

00:25:27: also man kann High end Medizin auch ohne zu habilitieren.

00:25:32: Wenn man sich sonst in der Lehre eher sieht, das geht schon und man kann es auch andersrum sein.

00:25:37: Das heißt die Schlussfolgerung, die jetzt viele in der Allgemeinbevölkerung haben – das ist ein Privatozent oder das ist Professor und er ist jetzt ein ganz toller Arzt, das ist nicht zwingend so erforderlich!

00:25:51: Nee, nee.

00:25:52: Das eine hat mit dem anderen gar nicht so viel zu tun muss ich sagen.

00:25:55: also das ist Muss ehrlicherweise nicht der Fall sein.

00:25:59: Also wir haben auch sehr gute Chirurgen hier an der klinik sehr tolle ärzte die Nicht habilitiert sind und die natürlich leere machen.

00:26:08: aber ich würde jetzt sagen da kommt nicht jedes jahr ein paper raus.

00:26:13: Und genau also dass einer muss nichts zwangsläufig mit dem andern zu tun haben.

00:26:19: trotzdem Jetzt kommt das kleine.

00:26:20: aber Die haben natürlich ihre Daseinsberechtigung auch hier an so einer großen Klinik, denn wir müssen natürlich auch wirklich sehr komplexe Fälle händeln.

00:26:28: Trotzdem will ich allen an der Stelle aus meiner Sicht mitgeben es ist es kann auch frustrierend sein wenn man einfach bis zum Karriere in einer Uniklinik arbeitet und dann eben auch die negativen Aspekte die wir haben eben mitträgt ohne dass man eben diese Lehre und Wissenschaft macht die einfach ein toller anderer Aspekt ist, das ist ja auch einfach geistig-intellektuell anregend.

00:26:52: Das fehlt den dann so ein bisschen?

00:26:55: Genau!

00:26:55: Auf der anderen Seite muss man sich aber jetzt nicht schämen oder verstecken und sagen ich bin Arzt in der Uniklinik und ich bin nur Doktor und bin eben nicht habilitiert.

00:27:06: Man kann trotzdem ein guter Arzt sein ohne Nabilitationen.

00:27:10: Aber ja... Ich gebe dir recht und wir haben es jetzt mehrfach schon gesagt für uns Bedeutet Uniklinik der Dreiklang und da gehört irgendwie die Habilitation am Ende doch schon mehr oder weniger mit dazu.

00:27:24: Und wenn man sich für den Karriereweg entscheidet an der Universität längerfristig tätig zu sein, dann glaube ich sollte man das auch anstreben – auch für sich, dass man die Habitation erlangt.

00:27:36: Wenn man das von vornherein nicht möchte, gibt es ja trotzdem noch ganz viele andere spannende Möglichkeiten im Medizinberuf tätig zu sein.

00:27:46: Kommen wir vielleicht nochmal an den Anfang zurück für unsere Studenten, also Studierenden oder jungen Assistenzärzte die möglicherweise noch mal die Klinik wechseln wollen?

00:27:59: Was sind denn jetzt so Besonderheiten und vielleicht auch nicht unbedingt nur positive Besonderheit auf die man sich einstellen sollte oder die du so den Leuten mitgeben würdest?

00:28:09: Tipps wenn sie jetzt an die Uniklinik kommen.

00:28:13: Es gibt so einen abgetroschenen Spruch, die Lehrjahres sind keine Herrenjahre.

00:28:19: Den kann ich selbst fast nicht mehr hören aber er hat so ein Fünkchen Wahrheit.

00:28:24: und gerade an der Uniklinik muss man sagen ist vielleicht das Fünken Wahrheit nicht nur ein Fünkchen sondern richtiger Funk.

00:28:32: Und wenn man sich für diesen Karriereweg entscheidet muss man für sich einfach wissen oder mitbringen dass man Nicht jeden Tag, um Punkt Arbeitszeitende das Haus verlassen wird.

00:28:47: Dass viel Forschung von einem selbst getrieben passieren muss und auch viel Engagement und Forschung in der sogenannten Freizeit passiert – auch nach der Klinik.

00:29:00: Das wird nicht alles in der vorgegebenen Arbeitszeit passieren, denn da ist zunächst mal die Patientenversorgung vorrangig.

00:29:08: Trift übrigens auf Podcast Aufzeichnung zu!

00:29:11: Absolut richtig.

00:29:12: Auch wir sitzen wieder in unserer Freizeit hier.

00:29:15: und das Dritte wäre, dass man gewisse Affinitionen dazu hat, dass Man Wissen weitergeben möchte, Dass man lehren möchte.

00:29:26: Und wenn man Das für sich so hat und sagt Mensch ja, man wissen teile ich gerne Ich will das weiter geben.

00:29:33: Ich arbeite gern im medizinischen Sektor mit Patienten.

00:29:37: Das haben wir sowieso immer und ich bin bereit hier auch Energie reinzustecken über das normalen Maß hinaus und über die normale Arbeitszeit hinaus.

00:29:48: Dann kann man an der Universität extrem viel lernen, extrem viel sehen, viel Spaß haben und auch glücklich

00:29:58: werden.".

00:29:59: Ich finde es war eine tolle Zusammenfassung Tobias!

00:30:03: Ja ich glaube ich kann da gar nicht mehr viel zu anfügen.

00:30:09: also wir Ich kann für mich sagen, es war absolut die richtige Entscheidung.

00:30:15: Die PACE muss man ein bisschen selber bestimmen.

00:30:17: aber wir haben natürlich immer die Situation, dass hier viele Leute sind, die vorankommen wollen, viele sehr engagiert sind.

00:30:24: das hat einen Vorteil auch.

00:30:26: Man definiert sich ja auch ein bisschen über seine Peer Group.

00:30:29: Das heißt wenn hier viele leute sind die Eger sind die weiterkommen wollen, die wissenschaftlich arbeiten wollen und auch einen gewissen Karriereanspruch haben, dann treibt das ein selber auch ein bisschen voran.

00:30:40: Und man muss es halt natürlich auch annehmen.

00:30:44: Dann kann man hier sehr kooperativ mit anderen Leuten zusammen viel bewegen.

00:30:50: Das sagst du so im Nebensatz aber das ist glaube ich auch ein ganz wichtiger Punkt.

00:30:55: Kooperativ!

00:30:56: Als Einzelkämpfer kommt man nirgends vor weiter und schon gar nicht an der Uni im Team zusammenarbeiten und sich die Aufgaben teilen.

00:31:07: Und einer allein habilitiert nicht, da gibt es immer das Team hinten dran oder dabei.

00:31:14: Das wäre auch nochmal so ein Ding wo ich sagen muss, dass muss man für sich wissen.

00:31:19: also Teamplayer ist auch wichtig.

00:31:22: Ja absolut!

00:31:24: Gut jetzt hast du schon versucht dich um die Zusammenfassung zu sneaken.

00:31:27: Ich hatte dir im Vorfeld In unserer Vorbildsprechung ja schon angedroht, jetzt wo wir in der Sonderfolge sind und wo du auch Privatozent bist, könntest du doch mal die Zusammenfassung machen.

00:31:38: Ich weiß gar nicht ob wir so stehen lassen wollen und die Folge einfach ohne formelle Zusammenfassungen beenden wollen?

00:31:47: Naja ich glaube wir haben heute über eins meiner.

00:31:50: also war mir sehr wichtig dass wir diese Folge machen weil wir ja auch Dinge besprechen wollen die nicht so im Lehrbüchern sind und von, die aber unglaublich wichtig sind für die persönliche Entwicklung von Ärzten und Studenten.

00:32:06: Und ja wir haben heute über Karrierewege in der Uniklinik gesprochen.

00:32:10: Warum geht man an eine Unikklinik?

00:32:12: Was wären Gründe dafür?

00:32:13: was erwartet ein hier auch?

00:32:16: Wie geht es dann weiter nach der Assistenzarztzeit?

00:32:20: wie geht die wissenschaftliche Geräre weiter?

00:32:23: Was ist eigentlich die Habilitation?

00:32:25: Was bedeutet das denn formell, also dass man die Lehrbefugnis hat.

00:32:29: Aber auch was man dafür in die Waagschale werfen muss und was die Anforderungen sind.

00:32:35: Und ich würde mich freuen wenn wir unsere nächste Folge dann vielleicht nochmal mit einem anderen Karriereweg besprechen können.

00:32:44: Absolut!

00:32:46: Wie schon zum Beginn angekündigt.

00:32:49: Wir sind in den Semesterferien, auch wir machen etwas Ferien aber werden nochmal eine Folge aufnehmen bis wir dann im Wintersemester wieder in diesen zwei- wöchentlichen gewohnten Turnus zurückkehren.

00:33:03: also jetzt gibt es erstmal ne kurze Pause und dann bleibt mir zum Ende nach dieser fantastischen Zusammenfassung von dir Stefan mal wieder zu sagen Dann war das Folge vierzig von Halz über Kopf Wir hören uns.

00:33:18: Tschüss!

00:33:32: Das ist was wir tun.

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